Homburger ADAC Bergrennen – Homburger Automobilclub e.V im ADAC

44. Bergrennen am 15. und 16. Juli 2017 – Homburg / Saar – Käshofer Straße

Martin Kraus’

Vorschau zum Starterfeld beim 44. Homburger ADAC Bergrennen

Mit der diesjährigen Ausgabe des Homburger Bergrennens vom 14.-16. Juli 2017 wird der motorsportliche Traditionsanlass bereits zum 44. Mal vom Homburger Automobilclub (HAC) durchgeführt. Am dritten Juli-Wochenende erwartet die Rennsportfans aus nah und fern, nebst spannenden Rennläufen und einer einmaligen Race-Atmosphäre, ein umfassender Festzeltbetrieb im offen zugänglichen Fahrerlager. Das schon fast legendäre Rennen in der Saarpfalz lebt nicht nur von den Elitefahrern aus dem In- und Ausland, sondern auch von den Aktiven aus der Region.

Die von den HAC-Mitgliedern und einem Freiwilligentrupp aus der 4. Kompanie des Fallschirmjägerbataillon 26 aus Zweibrücken zur Rennstrecke hergerichteten Käshofer Straße, zählt ohne Zweifel zu den anspruchsvollsten Bergstrecken in Deutschland. Vierzehn Kurven, auf 2,4 km Streckenlänge und ein in Europa einmaliger Streckenverlauf, der von der Startlinie bergab mit der darauf folgenden Durchfahrt des Lambsbachtals, über die erste Schlüsselstelle „Brückchen“ verläuft, wird den Aktiven und ihren Rennsportwagen einiges abverlangen. Außer Go-Karts, Renntrucks und der Formel 1 wird die gesamte Palette des Automobilrennsports, im Einzelzeitfahrmodus auf dem heißen Asphaltband zwischen Homburg und der Sickinger Höhe bei Käshofen bewundert werden können. Tourenwagen aller Couleur und Verbesserungsstufen, Klassik- und Oldtimerrenner sowie reinrassige Rennsportwagen, unterteilt in Monoposto und Sportprototypen gehen auf die Jagt nach Bestzeiten und Rekorden. Bis zu 600 PS sorgen für atemberaubende Beschleunigungsphasen, die die Zuschauer von den beliebten Zuschauerzonen am Start, am Brückchen und am Posten 8 bestens verfolgen können. (mehr …)

Toller Saisonauftakt für Kai Neu

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Bei den beiden Auftaktrennen zur diesjährigen deutschen Automobil-Bergmeisterschaft Ende April in Schotten sowie  eine Woche später im Luxemburgischen Eschdorf  konnte unser Mitglied und amtierender Clubmeister Kai Neu im Ford Focus ST in der Gruppe F , Klasse bis 2000 ccm bei beiden Rennen den Klassensieg einfahren und damit an die erfolgreiche Saison 2016 nahtlos anknüpfen. Hier hatte Kai den hervorragenden 4. Platz in der Deutschen Meisterschaft erreicht.

Ebenfalls am Start war unser Clubmitglied Martin Kraus aus Blieskastel im VW Polo, der in der gleichen Klasse startete und bei beiden Rennen den 4. Platz in erreichte. Der Werkstattleiter im VW-Autohaus Thönes kommt zwischenzeitlich immer besser mit seinem Tourenwagen zurecht, und steigert sich kontinuierlich. Außerdem belegte in der Gruppe F bis 1600 ccm in Schotten  Heinz-Peter Boch mit seinem Honda Civic den 2.Platz. Auch er ist Mitglied und aktiver Berg – Fahrer des HAC. Heinz-Peter war in Eschdorf nicht am Start.

Das nächste Rennen im Rahmen der Deutschen Bergmeisterschaft für unsere Aktiven ist am kommenden Pfingstwochenende, Anfang Juni das Wolsfelder  ADAC Bergrennen in der Süd-Eifel nahe Bitburg. Hier erwartet der Veranstalter EMSC Bitburg ein prächtiges Starterfeld, wahrscheinlich inklusive mindestens sieben HAC-Aktiven.

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Erneuter Zuwachs unter den HAC-Aktiven

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Der erfreuliche Trend im Homburger Automobilclub hält weiter an. Mit Martin Kraus aus Blieskastel fand ein weiterer aktiver Motorsportler den Weg in den Homburger ADAC-Ortsclub. Martin übernahm im Winter jenen VW Polo G40, den Iberg-Rennleiter Kevin Ferner zwischen 2005 und 2010 bei verschieden Bergrennen pilotierte und zwischenzeitlich bei Slalomspezialist Jürgen Plumm in Eschweiler bei Aachen unterkam. Das HAC-Neumitglied, dass seine Leidenschaft am Motorsport als Funker und Streckenposten beim Homburger Bergrennen entdeckte, plant mit dem „Wolfsburger“ Teilnahmen bei Slalomveranstaltungen und schnellstmöglich den Sprung an den Berg. Martins erste Renn-Teilnahme überhaupt, Ende März beim Slalom in Wittlich, war schon recht zufriedenstellend. Nach einem verhaltenen ersten Lauf konnte sich der Bliestaler um über vier Sekunden verbessern und belegte am Ende in seiner Klasse Rang vier von sechs Teilnehmern. (mehr …)