Homburger ADAC Bergrennen – Homburger Automobilclub e.V im ADAC

43. Bergrennen am 16. und 17. Juli 2016 – Homburg / Saar – Käshofer Straße

  • Timo Bernhard und Kai Neu erfolgreich beim Deutschen Berg EM-Lauf
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Timo Bernhard und Kai Neu erfolgreich beim Deutschen Berg EM-Lauf

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Sein Heim-Bergrennen in Homburg musste WEC-Champion und HAC-Mitglied Timo Bernhard aus Termingründen auslassen, dafür fand der „Racer durch und durch“, Zeit zum einzigen Deutschen Berg EM Lauf, dem Glasbachrennen am letzten Juli-Wochenende bei Bad Liebenstein in Thüningen, wo er die Strecke bereits durch Rallyeeinsätze kannte. Mit dem aktuellen Carrera-Cup Porsche wurde der Saarpfälzer den Erwartungen gerecht und drehte zwei Mal an der Tourenwagen-Rekordschraube. (mehr …)

David Hauer gewinnt 43. Homburger ADAC Bergrennen

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Ein imposantes Formelwagenfeld konnte der Homburger Automobilclub an die Käshofer Straße locken. David Hauser (L) pulverisierte am Sonntagmorgen den Streckenrekord der 2,6 km langen, anspruchsvolle Strecke, um ganze 1,5 Sekunden und blieb auch in den beiden weiteren Läufen unter der alten Bestmarke seine Landsmanns Guy Demuth aus dem Jahr 2013. Aber dennoch behaupteten sich die Deutschen Uwe Lang (Schweinfurt / Osella BMW) und Frank Debruyne (Neuried / Dallara Opel F3), als Zweiter und Dritter der Gesamtwertung, gegen die starke ausländische Konkurrenz, mit den Formel 3000-Piloten Daniel Allais (F), Simon Hugentobler (CH) und Anthony Loeuilleux (F) im Formula Master, die knapp das Podium verfehlten. Rund 5.000 Zuschauer pilgerten bei optimalem Rennwetter an die Käshofer Straße.

Homburger Kultberg lockt die Rennfans in die Saarpfalz

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Einmal im Jahr wird das westpfälzische Dörfchen Käshofen anders geweckt als sonst. Bereits morgens ab 8 Uhr dröhnen am 16. und 17. Juli die ersten Rennmotoren, wenn es zum 43. Mal heißt, das Homburger ADAC Bergrennen wird wieder ausgetragen. Was 1974 klein begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einer Großveranstaltung, mit nationaler und internationaler Beachtung gemausert. Nicht selbstverständlich, wenn man bedenkt, dass der Automobilsport nicht nur Freunde hat. Dennoch scheute der Homburger Automobilclub den enormen Aufwand abermals nicht und wurde, wie in der Vergangenheit, dazu berufen Wertungsläufe zur Deutschen und Luxemburger Meisterschaft sowie zum KW Berg-Cup auszurichten. (mehr …)

Hinweise für unsere Teilnehmer am Bergrennen 2016

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Die Rennleitung verzichtet auf das versenden der Nennungsbestätigung. Ihre Einschreibung ist angenommen, wenn Sie in der offiziellen Starterliste eingetragen sind. Weiter haben wir die Ausführungsbestimmungen Nr. 1 online gestellt. Hier finden Sie nützliche Hinweise zum Ablauf der Veranstaltung, die den Fahrern und auch dem Veranstalter das Leben erleichtern sollen. Die Rennleitung bittet auch um die Beachtung des Fahrerlagerplans mit der entsprechenden Einteilung für Renntransporter und Rennsportfahrzeuge.  Des weiteren bietet der HAC allen Fahrern und Teammitgliedern am Samstag von 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr Duschzeiten in der Sporthalle Hochenburg an. Weitere Infos gibt es hier: (mehr …)

Starterliste mit knapp über 130 Aktiven ist online!

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Ein wenig mehr als 130 Fahrerinnen und Fahrer aus Luxemburg, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Schweiz und dem gesamten Bundesdeutschen Raum haben bis zum Meldeschluss ihre Anmeldung zum 43. Homburger ADAC Bergrennen abgegeben. Einen umfangreichen Vorbericht veröffentlichen wir an dieser Stelle Anfang kommender Woche. Die Fahrervorstellung läuft bereits seit geraumer Zeit auf unserer Facebook-Seite.

Die offizielle Teilnehmerliste: starterliste_bergrennen_homburg_08_07_2016

Echt eine feine Sache: Der NSU-Bergpokal im KW Berg-Cup

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Bereits die Überschrift stellt zwei Dinge klar: Zum einen, dass der traditionelle und zunächst selbständige NSU-Bergpokal nunmehr unter dem Dach des Berg-Cup e.V. unterwegs ist, der auch den KW Berg-Cup organisiert. Zum anderen, dass der NSU-Bergpokal eine echt feine Sache ist, die uns einen großen Happen Motorsport-Geschichte bewahrt hat. 2001 wurde er aus der Taufe gehoben und auch erstmals ausgefahren. Zu dieser Zeit hatten die moderneren Fronttriebler wie VW Polo und Konsorten das Kommando in der 1300er Klasse der Gruppe H schon lange übernommen, 16-Ventil-Motoren und sequentiell geschaltete Getriebe befanden sich auf dem Vormarsch. Diesen Aufrüstungsweg wollten die Piloten der NSU TT nicht beschreiten. Zudem plagte sie ein Gewichtsproblem der besonderen Art: Ihre Autos brachten nicht genügend Kilos auf die Waage, hätten selbst im nicht erleichterten Serienzustand schon gewaltige 30 kg Ballast zuladen müssen. Also zogen sie die Reißleine, verabschiedeten sich aus der Gruppe H und starteten mit einem eigenen Technischen Reglement als Nationale DMSB-Rennserie „NSU-Bergpokal“ durch. Ohne Zusatzgewichte, 635 Kilogramm leicht. Dafür mit eingebremster Technik, in etwa dem Stand der Gründerjahre entsprechend. Also mit luftgekühlten Vierzylinder 2-Ventil-Motoren mit einer obenliegenden Nockenwelle und maximal 1,3-Litern Hubraum, gekoppelt mit H-geschalteten 4-Gang-Getrieben. Dies alles im Heck quer eingebaut, die Power auf die Hinterräder übertragend. Apropos Kraft: Die liegt bei den Saugmotoren je nach Gemischaufbereitungsvariante in der Spitze so um die 135 Pferdestärken, eine Aufladung ist nicht erlaubt. (mehr …)

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